Kostenlose QR-Code-Speisekarten-Vorlage
Aktualisiert am 18. Juli 2026 · vom QRHut-Team
Sie brauchen keine spezielle Software für eine hervorragende QR-Speisekarte – Sie benötigen das richtige Layout. Hier ist eine mobil optimierte Vorlage, die Sie in zwanzig Minuten in Canva, Word oder Google Docs nachbauen können.
Die Vorlage: Ein mobil optimiertes Speisekarten-Layout
Gäste lesen QR-Speisekarten auf einem Bildschirm, der etwa 7 cm breit ist. Jede der folgenden Regeln ergibt sich aus dieser einen Tatsache:
- Format: A4 oder US Letter, Hochformat. Eine Spalte. Niemals Querformat, niemals mehrspaltig.
- Schriftgrößen: Gerichtenamen 12–14 pt fett; Beschreibungen 10–11 pt; Abschnittsüberschriften 16–18 pt. Auf dem Smartphone ist dies bequem lesbar, ohne zu zoomen.
- Aufbau pro Eintrag: Name und Preis in einer Zeile (Preis rechtsbündig), darunter eine kurze Beschreibungszeile.
- Abschnitte in Entscheidungsreihenfolge: Was die meisten Gäste zuerst wählen – Vorspeisen → Hauptspeisen → Dessert für Restaurants; Getränke zuerst für Cafés und Bars.
- Specials ganz oben: Eine kleine hervorgehobene Box mit der Aufschrift „Heute“ – das ist der Punkt, den Sie am häufigsten aktualisieren werden.
- Dateigröße gering halten: Exportieren Sie als PDF unter ~2 MB, damit es im Mobilfunknetz schnell lädt. Verzichten Sie auf foto-lastige Hintergründe.
Bauen Sie diese Struktur in jedem Tool nach, das Sie bereits verwenden – die „Menü“-Vorlagen von Canva funktionieren, wenn Sie sie auf eine Spalte reduzieren, und ein einfaches, als PDF exportiertes Google Doc ist auf dem Smartphone ehrlich gesagt hervorragend.
Vorlage: Der Tischaufsteller
Ihre Tischkarte braucht genau drei Elemente – alles andere senkt die Scan-Rate:
- Ihr Restaurantname oder Logo (klein, oben).
- Der QR-Code, mindestens 3×3 cm (4×4 cm in schwach beleuchteten Räumen), hoher Kontrast.
- Eine Textzeile: „Speisekarte scannen“.
Als A6-Karte gefaltet oder als 6×6 cm Aufkleber für Theken und Bartresen. Drucken Sie ein paar Exemplare mehr – sie wandern gerne ab.
Richtlinien für den QR-Code-Druck
- Mindestgröße: 3×3 cm für das Scannen aus Armlänge; größer für Fenster und Wände (Faustregel: Scan-Abstand ÷ 10).
- Kontrast: Dunkler Code auf hellem Hintergrund. Mit QRHut können Sie die Farben an Ihre Marke anpassen – halten Sie den Kontrast stark.
- Ruhezone: Lassen Sie einen weißen Rand um den Code; drängen Sie ihn nicht mit Grafiken.
- Test vor dem Druck von 50 Stück: Scannen Sie den tatsächlichen Ausdruck mit einem iPhone und einem Android-Gerät unter den echten Lichtverhältnissen im Raum.
Der Schritt, der die Vorlage dauerhaft macht
Egal, was Sie gestalten, verlinken Sie den gedruckten Code nicht direkt auf einen Dateipfad, der sich ändert – so sterben Codes. Fügen Sie Ihrer Vorlage stattdessen einen dynamischen QR-Code hinzu: Mit QRHut (kostenlos) verweist der Code auf Ihren permanenten Link und Sie tauschen das dahinterliegende PDF aus, sobald sich die Speisekarte ändert. Einmal gestalten, einmal drucken, unbegrenzt aktualisieren – die Mechanik dafür finden Sie unter So erstellen Sie eine QR-Code-Speisekarte und reale Layouts in unseren Beispielen für QR-Code-Speisekarten.